Neues Bewertungsverfahren für Verkehrsprojekte - Auswirkungen auf die städtische ÖPNV-Finanzierung.
Städtetag Nordrhein-Westfalen
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Städtetag Nordrhein-Westfalen
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DE
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Köln
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ZLB: 4-Zs 2851
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Abstract
Der nordrhein-westfälische Landtag hat im Mai 2000 beschlossen, einen Integrierten Gesamtverkehrsplan für Nordrhein-Westfalen (IGVP NRW) aufzustellen und damit die Bedarfspläne für den Ausbau der Landesstraßen und für den straßen- sowie schienengebundenen öffentlichen Nahverkehr in einem Infrastruktur-Bedarfsplan zusammenzufassen. Damit soll verkehrsträgerübergreifend eine Projektbewertung und neue Dringlichkeitsreihung für die Bedarfsplanprojekte vorgenommen werden. In dem Beitrag werden die nun veröffentlichten IGVP-Bewertungsergebnisse aus Sicht des Städtetags Nordrhein-Westfalen kommentiert. Es wird festgestellt, dass die Ergebnisse erhebliche Diskrepanzen zu den Verkehrserhebungen der betroffenen Kommunen aufweisen und von den aufgrund streckenbezogener Einzeluntersuchungen ermittelten Verkehrswerten und Kosten-Nutzen-Faktoren abweichen. Außerdem wird die Ungleichbehandlung zwischen Straßen- und Schienenprojekten als problematisch angesehen. Daher wurden zentrale Forderungen an die Landesregierung formuliert, die in dem Beitrag abgedruckt sind. difu
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Eildienst. Städtetag Nordrhein-Westfalen
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Nr. 3
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S. 82-84