Abgrabung ohne gemeindliches Einvernehmen?
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: Zs 242-4
BBR: Z 477
IRB: Z 1142
BBR: Z 477
IRB: Z 1142
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Am Beispiel einer Gemeinde, die das zunächst erteilte Einvernehmen zu einem Abgrabungsantrag einer Kiesbaggerei widerrief, werden anhand der gesetzlichen Grundlagen und der Rechtsprechung folgende Themenbereiche erörtert: Darf der Regierungspräsident die beantragte Abgrabungsgenehmigung auch ohne das gemeindliche Einvernehmen erteilen? Kann das zunächst erteilte Einvernehmen widerrufen werden? Ist die Gemeinde verpflichtet, ihr Einvernehmen zu erteilen? Welche Klagemöglichkeiten hat die Gemeinde, wenn der Regierungspräsident die Genehmigung ohne gemeindliches Einvernehmen erteilt? Ist die Gemeinde im Falle einer Verweigerung des Einvernehmens zu Entschädigung oder Schadenersatz verpflichtet? (wg)
Description
Keywords
Abgrabung, Entschädigung, Genehmigungsverfahren, Rechtsprechung, Abgrabungsgesetz, Einvernehmen, Recht, Bundesbaugesetz
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Verwaltungsrundschau, 31(1985), Nr.3, S.77-83, Lit.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Abgrabung, Entschädigung, Genehmigungsverfahren, Rechtsprechung, Abgrabungsgesetz, Einvernehmen, Recht, Bundesbaugesetz