Freie Wohn.-Wirtsch.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

IRB: Z 464
BBR: Z 481

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

In einem notarischen Vertrag, der 1. einen Kaufvertrag und 2. einen Bauvertrag im Sinne eines Werkvertrages enthält, verpflichtet sich der Grundstücksverkäufer, an den Käufer Miteigentumsanteile, verbunden mit dem Sondereigentum an einer zu errichtenden Wohnung, zu veräußern. Im Grunderwerbsteuerbescheid wurden die Leistungen aus 1. und 2. zu Grunde gelegt. Der Klage auf die selbständige steuerliche Behandlung der beiden Verträge wurde vom Finanzgericht zunächst stattgegeben. Der BFH dagegen entschied, dass hier ein einheitlicher Vertrag vorliegt, was zur Folge hat, dass die Grunderwerbsteuer aus der gesamten Gegenleistung festzusetzen ist.(BFH-Urt. vom 25.7.79 -2 R 105/77). hg

Description

Keywords

Recht, Bodenrecht, Finanzen, Grunderwerb, Grunderwerbsteuer, Kaufvertrag, Bauvertrag, Koppelung, Rechtsprechung, BFH-Urteil

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Die freie Wohnungswirtschaft, Bonn 34(1980)Nr.7, S.164, 166-167

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Recht, Bodenrecht, Finanzen, Grunderwerb, Grunderwerbsteuer, Kaufvertrag, Bauvertrag, Koppelung, Rechtsprechung, BFH-Urteil

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries