Der Rechtsweg im Rechtsstreit über die Rechtmäßigkeit einer öffentlichen Auftragsvergabe im Unterschwellenbereich.
Kohlhammer
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Datum
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ISSN der Zeitschrift
Bandtitel
Herausgeber
Kohlhammer
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
Stuttgart
Sprache
ISSN
0029-859X
ZDB-ID
Standort
ZLB: 4-Zs 388
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
RE
Autor:innen
Zusammenfassung
Dass der in einem öffentlichen Auftragsvergabeverfahren unterlegene Bieter auch unterhalb der vergaberechtlichen Schwellenwerte einen Anspruch auf Primärrechtsschutz hat, ist mittlerweile weitgehend anerkannt. Die gleichwohl umstrittene Frage, vor welcher Gerichtsbarkeit dieser Rechtsschutz stattfinden soll, beantwortete das Bundesverwaltungsgericht am 2. Mai 2007 zugunsten des Zivilrechtswegs. Der Beitrag erörtert, weshalb im Rechtsstreit über die Rechtmäßigkeit einer öffentlichen Auftragsvergabe im Unterschwellenbereich besser der Verwaltungsrechtsweg eröffnet sein sollte. Dies gewährt dem Bieter nicht zuletzt den von Art. 19 Abs. 4 GG gebotenen effektiven Rechtsschutz und enthebt von der Aufgabe, den zivilgerichtlichen Rechtsschutz öffentlich-rechtlich zu modifizieren.
Beschreibung
Schlagwörter
Zeitschrift
die Öffentliche Verwaltung
Ausgabe
Nr. 24
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Seiten
S. 1005-1013