Kongreß- und Konzerthaus Innsbruck.

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SEBI: Zs 360-4
BBR: Z 264
IRB: Z 36

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Abstract

Die Dogana, ein von Erzherzog Ferdinand II. von Tirol im Jahre 1572 neben der Hofburg in Innsbruck erbautes Ballhaus, zwischenzeitlich als Ballett- und Opernhaus, als Hofreitschule, als Universitätsbiliothek, als Mautamt und zuletzt wieder als Reitschule genutzt, bekam nach 25jährigem Ruinendasein, hervorgerufen durch schwere Zerstörungen während des Krieges, wieder eine neue Nutzung. Im Zuge der Errichtung eines Kongress- und Konzertgebäudes wurde der Restbestand der Dogana als Mehrzwecksaal zur vielfältigen Nutzung erhalten.

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Stadthalle, Theater, Historisch, Formale Gestalt, Gebäudenutzung, Siedlungsform

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In: Bauwelt, Berlin 67 (1976), 26, S. 829-833, Abb.; Grundr.; Schnitte

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Stadthalle, Theater, Historisch, Formale Gestalt, Gebäudenutzung, Siedlungsform

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