Synode und Parlament.

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Hamburg

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ZLB: 2010/2323

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DI

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Abstract

Es werden die Institutionen Parlament und Synoden in Staat und Kirche verglichen. Der Grundsatz aus Art. 20 Abs. 2 GG, dass alle Staatsgewalt vom Volke ausgeht, findet in den Synodalstrukturen keine Anwendung. Der Autor untersucht die Gründe hierfür anhand der Entwicklungsgeschichte der evangelischen Landessynoden in Deutschland. Dabei nimmt er auch die theologischen Gesichtspunkte der Entstehung von Synoden in den Blick. Neben der Entwicklungsgeschichte wird die Prägung der Synoden durch das landesherrliche Kirchenregiment verdeutlicht. Die Entwicklungsgeschichte bietet den Einstieg in die Untersuchung der momentanen Situation der Landessynoden. Dabei sind die kirchenverfassungsrechtliche Stellung der Synoden, sowie der Einfluss auf Synoden durch Traditionen und Bekenntnisse und die Frage nach Demokratie und Kirche grundlegend. Den Schwerpunkt des Buches bildet die konkrete Auseinandersetzung mit den Gemeinsamkeiten und Unterschieden von Synode und Parlament. Zwei Institutionen, die ähnlicher und unterschiedlicher nicht sein können, in Staat und Kirche. Die Frage, ob Synoden "Kirchenparlamente" sind oder nicht, werden anhand der Themen Demokratie und Kirche, Stellung der Synoden innerhalb der Landeskirche, Legitimation, Repräsentation und Wahl, Kompetenzen und Zuständigkeiten, sowie der Organisation von Parlamenten und Synoden erörtert. Synoden sind vom Auftrag der Kirchen und vom Evangelium geprägt. Damit verbunden sind auch die besonderen Ausgestaltungen des Synodalwesens.

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257 S.

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Studien zur Rechtswissenschaft; 253