Praxis der Aktivierung. Eine Untersuchung von Programmen zur vorübergehenden Beschäftigung.
UVK Verl.-Ges.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
UVK Verl.-Ges.
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Konstanz
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 2010/1369
item.page.type
item.page.type-orlis
FO
relationships.isAuthorOf
Abstract
Seit Mitte der 1990er Jahre richtet sich die Arbeitsmarktpolitik der meisten europäischen Staaten am Leitparadigma der Aktivierung aus. Arbeitslosigkeit soll durch Maßnahmen bekämpft werden, die bei den Betroffenen ansetzen, und denen zugleich qualifizierende und repressive Momente anhaften können. Am Beispiel von "Programmen zur vorübergehenden Beschäftigung" in der Schweiz zeigt die Studie, dass bei der Umsetzung der politischen Doktrin des "Förderns und Forderns" in der professionellen Praxis erhebliche Ausgestaltungsspielräume bestehen. Anhand vergleichender Fallstudien werden die Bedingungen rekonstruiert, unter denen die Programme entweder ermächtigend oder entmutigend wirken.
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
202 S.