Kommunale Siedlungs- und Bodenpolitik in Bayern. Beitrag zu einem vom Bundesministerium für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau am 17./18. Mai 1983 veranstalteten Expertengespräch über "Bodenvorratspolitik und Baulandbeschaffung".

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

IRB: Z 956
SEBI: Zs 446-6

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

In der Verwaltungspraxis haben sich in den letzten 10 Jahren in Bayern zwei grundsätzliche Instrumente kommunaler Sozial- und Bodenordnungspolitik entwickelt: Das "Vorbehaltsmodell" enthält eine Vereinbarung der Kommune mit Grundstückseigentümern, die einen Zustimmungsvorbehalt für den Erwerberkreis und mitunter auch für die Höhe des Verkaufspreises vorsieht. Beim "Zwischenerwerbsmodell" erwirbt die Gemeinde Grundstücke, die sie zu erschwinglichen Preisen oder im Erbbaurecht an förderungswürdige Bürger weitergibt. Aufgabe des Staates sollte es nun sein, diese funktionierenden Modelle nachträglich zu legimitieren oder die bestehenden Instrumente entsprechend zu erweitern. wg

Description

Keywords

Baupolitik, Politik, Boden, Bodenordnung, Sozialpolitik, Kommunalpolitik, Verwaltungspraxis, Modellentwicklung, Vorbehalt, Zwischenerwerb

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Der bayerische Bürgermeister, München 36(1983)Nr.12, S.14, 27

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Baupolitik, Politik, Boden, Bodenordnung, Sozialpolitik, Kommunalpolitik, Verwaltungspraxis, Modellentwicklung, Vorbehalt, Zwischenerwerb

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries