Kommunale Siedlungs- und Bodenpolitik in Bayern. Beitrag zu einem vom Bundesministerium für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau am 17./18. Mai 1983 veranstalteten Expertengespräch über "Bodenvorratspolitik und Baulandbeschaffung".
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IRB: Z 956
SEBI: Zs 446-6
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Abstract
In der Verwaltungspraxis haben sich in den letzten 10 Jahren in Bayern zwei grundsätzliche Instrumente kommunaler Sozial- und Bodenordnungspolitik entwickelt: Das "Vorbehaltsmodell" enthält eine Vereinbarung der Kommune mit Grundstückseigentümern, die einen Zustimmungsvorbehalt für den Erwerberkreis und mitunter auch für die Höhe des Verkaufspreises vorsieht. Beim "Zwischenerwerbsmodell" erwirbt die Gemeinde Grundstücke, die sie zu erschwinglichen Preisen oder im Erbbaurecht an förderungswürdige Bürger weitergibt. Aufgabe des Staates sollte es nun sein, diese funktionierenden Modelle nachträglich zu legimitieren oder die bestehenden Instrumente entsprechend zu erweitern. wg
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Baupolitik, Politik, Boden, Bodenordnung, Sozialpolitik, Kommunalpolitik, Verwaltungspraxis, Modellentwicklung, Vorbehalt, Zwischenerwerb
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Der bayerische Bürgermeister, München 36(1983)Nr.12, S.14, 27
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Baupolitik, Politik, Boden, Bodenordnung, Sozialpolitik, Kommunalpolitik, Verwaltungspraxis, Modellentwicklung, Vorbehalt, Zwischenerwerb