Schulpolitik durch Volksbegehren. Analysen eines gescheiterten Reformversuchs.
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SEBI: 82/2047
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In Anlehnung an vergleichbare Schulsysteme in zahlreichen sozialliberalen und unionsregierten Ländern sollte mit Beginn des Schuljahres 1978-79 auch in Nordrhein-Westfalen der schulrechtliche Verbund von Hauptschulen, Realschulen und Gymnasien als Angebot ermöglicht werden. Innerhalb weniger Wochen hatten unterschiedliche konservative Organisationen gegen die kooperative Schule Position bezogen und brachten auch durch die "Bürgeraktion Volksbegehren" das Gesetz zu Fall. Diese Studie versteht sich als Vorarbeit zu einer Schulentwicklungstheorie, in der anhand dieses Beispiels aus Nordrhein-Westfalen Bedingungen und Formen des Wandels von Schulsystemen aufgearbeitet werden. Im Fall des gescheiterten Reformvorhabens soll untersucht werden, welche Bedingungen und Faktoren im Verlauf der Kontroverse wirksam waren und auf welche Ursachen das Mißlingen des Projekts zurückzuführen ist. im/difu
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Schulpolitik, Volksbegehren, Schulreform, Bildungspolitik, Befragung, Gesetzentwurf, Partei, Verband, Verfassungsrecht, Gesetzgebung, Bürgerbeteiligung, Schule, Politik, Bildung
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Weinheim: Beltz (1981), VIII, 278 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(Diss.; PH Ruhr, Dortmund 1981)
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Schulpolitik, Volksbegehren, Schulreform, Bildungspolitik, Befragung, Gesetzentwurf, Partei, Verband, Verfassungsrecht, Gesetzgebung, Bürgerbeteiligung, Schule, Politik, Bildung
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