die klassische Fürsorge und ihre Lehren. Berufliche Identität durch Konfrontation mit der Berufsgeschichte.
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SEBI: 85/2348-4
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Die klassische Fürsorge leistete konkrete Hilfe bei der Bewältigung des Alltags. Ihre Angebote hatten für die Adressaten tatsächlichen Gebrauchswert. Wie arbeiten Fürsorgerinnen in den Zwanziger Jahren? Welches berufliche Selbstverständnis hatten sie? Diese Fragen werden in dieser Studie angesprochen. Dabei geht es um den Alltag der in der Weimarer Republik von Deklassierung bedrohten und bereits deklassierten Frauen, Männer und Kinder, es geht um Fürsorgegesetze und Fürsorgeorganisationen, um die Sorgen der Fürsorgerinnen und um die ersten Ansätze einer Sozialarbeitswissenschaft. im/difu
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Schlagwörter
Fürsorge, Beruf, Sozialpolitik, Sozialrecht, Befragung, Sozialarbeiter, Kommunalbediensteter, Arbeitsbedingung, Institutionengeschichte, Rechtsgeschichte, Theorie, Verwaltungsrecht, Sozialwesen, Sozialarbeit, Daseinsvorsorge, Sozialeinrichtung
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Frankfurt/Main: Selbstverlag (1985), 138 S., Abb.; Lit.(Diplomarbeit; o.O. 1985)
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Fürsorge, Beruf, Sozialpolitik, Sozialrecht, Befragung, Sozialarbeiter, Kommunalbediensteter, Arbeitsbedingung, Institutionengeschichte, Rechtsgeschichte, Theorie, Verwaltungsrecht, Sozialwesen, Sozialarbeit, Daseinsvorsorge, Sozialeinrichtung
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Dissertationen - Diplomarbeiten - Dokumentationen; 4