Die schmale Wohnstraße aus der Sicht des Verkehrsablaufes.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
IRB: Z 272
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Gezeigt wird, unter welchen gestalterischen und verkehrlichen Bedingungen und Voraussetzungen schmale Wohnstraßen angewendet und welche Straßenbreiten auch unter Berücksichtigung des Verkehrsablaufes auf Wohnstraßen noch als zweckdienlich angesehen werden können. Im Bereich der Netzgestaltung werden Stich- und Schleifenstraßen als besonders geeignet ermittelt, die Bedingungen des ruhenden Verkehrs ließen sich durch Parkstreifen erfüllen, die Anbindung sollte durch ihre Gestaltung die erforderliche Geschwindigkeitsreduzierung verdeutlichen. Im Bereich der verkehrlichen Bedingungen sind das Kfz-Verkehrsaufkommen, die Kfz-Belegung und der Ablauf von Kfz-Begegnungen untersucht und entsprechende Bedingungen formuliert worden. Wohnstraßenbreiten von 4,50 m werden als Regel vorgeschlagen. fr
Description
Keywords
Verkehrsablauf, Ablauf, Verkehrsweg, Anliegerstraße, Wohnstraße, Wegenetz, Gestaltung, Bemessung, Verkehrsaufkommen
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Straße 21(1981)Nr.3, S.76-83, Abb., Tab., Lit.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Verkehrsablauf, Ablauf, Verkehrsweg, Anliegerstraße, Wohnstraße, Wegenetz, Gestaltung, Bemessung, Verkehrsaufkommen