Räumliche Identität als Aufgabenfeld des Städte- und Regionalmarketing. Ein Beitrag zur Fundierung des Placemarketing.

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Frankfurt/Main

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ZLB: 95/1759
IfL: 1997 B 67
BBR: A 12 761

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DI
S

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Abstract

Ziel der Arbeit ist es, einen Beitrag zur theoretischen Fundierung räumlicher Identität aus Marketingsicht zu leisten. Unter räumlicher Identität versteht der Autor die Identifikation einer Person bzw. Personengruppe (Bewohner, ortsbezogene Entscheider) mit einer Region oder Stadt. So stellt das Stadtimage z. B. ein wichtiges Entscheidungskriterium bei der Arbeitsplatzsuche von Hochschulabsolventen dar. Dabei spielt ebenfalls der Wohn-, Freizeit-, Sozial- und Öffentlichkeitswert der Stadt eine Rolle. Ein weiteres Ziel der Studie besteht darin, das ursprünglich auf kommerzielle Unternehmensbereiche bezogene Konzept des Marketing auf die Problematik von Städten und Regionen zu übertragen. Der Autor führt eine empirische Überprüfung räumlicher Identität der Stadt Münster und der Regionen Münsterland, Westfalen und Nordrhein-Westfalen durch. Im Ergebnis wird u. a. festgestellt, daß ein Zuwachs der Identifikation einer Person mit einer bestimmten Region primär auf ihre Wohndauer zurückzuführen ist. roro/difu

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XVIII, 228 S.

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Schriften zu Marketing und Management; 24