Die kleinen kommunalen Steuern.
Kohlhammer
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Kohlhammer
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Köln
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 97/3783
DST: U 210/52
DST: U 210/52
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
relationships.isAuthorOf
Abstract
Der Begriff "kleine kommunale Steuer" ist von dem Autor bewußt gewählt worden, um eine negative Kennzeichnung des herkömmlichen Begriffs der Bagatellsteuer zu vermeiden. Hierunter fallen Vergnügungssteuer, Hundesteuer, Getränkesteuer, Zweitwohnungsteuer, Jagd- und Fischereisteuer. In der Vergangenheit, aber auch in der Gegenwart gab und gibt es immer wieder Versuche, diese Steuern abzuschaffen, mit der Begründung, der Ertrag gemessen an den hohen Verwaltungskosten sei zu niedrig und diesen Steuern wirkten unsozial. Diese Aspekte versucht die Arbeit zu analysieren und gibt einen Überblick über die Rechtsgrundlagen und die Ausgestaltung der gängigen kleinen kommunalen Steuer. Schließlich stellt der Autor fest, daß die erhobenen kleinen kommunalen Steuern in Deutschland nicht gegen das Recht der EU verstoßen. kirs/difu
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
237 S.
Citation
item.page.dc-subject
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Neue Schriften des Deutschen Städtetages; 72