Städtische Randgruppen und Minderheiten. 23. Arbeitstagung in Worms, 16.-18. November 1984.
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1986
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Städtische Randgruppen und Minderheiten haben in den letzten Jahrzehnten die Integrationskraft so mancher Gemeinde sehr in Anspruch genommen und sie vor Probleme gestellt, die völlig neue Maßstäbe setzen und deren Lösung neue Denkansätze erfordert. Die in diesem Band wiedergegebenen Referate machen gerade wegen ihrer historischen Mannigfaltigkeit die Aktualität des Themas deutlich. Sie befassen sich mit der "Mehrkonfessionalität in der Freien Stadt Worms im 18.- 18. Jahrhundert", mit Phänomen und Begriff "gesellschaftlicher Randgruppen im Spätmittelalter" oder auch mit den "Hugenotten und Hugenotten-Nachkommen als städtischen Minderheiten". Dargestellt werden "Randgruppen in der Schwankliteratur des 16. Jahrhunderts", die soziale Herkunft und Theologie von "Täufergruppen in Augsburg und Straßburg" sowie "Ethnische Minderheiten in den ungarischen Städten des Mittelalters". Ein letzter Beitrag gilt dem Thema "Störung von Stabilität durch "Randgruppen"? - Fragen an die Stadtgeschichtsforschung". Die an die Referate anschließenden Diskusssionsbeiträge und die Schlußdiskussion ergänzen den Band. difu
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Sigmaringen: Thorbecke (1986), 254 S., Abb.; Tab.; Lit.; Reg.
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Serie/Report Nr.
Stadt in der Geschichte; 13