Umweltschutz als Inhalts- und Schrankenbestimmung in privatrechtlichen Verträgen.

Fritz, Klaus
Lang
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Datum

1997

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Herausgeber

Lang

Sprache (Orlis.pc)

DE

Erscheinungsort

Frankfurt/Main

Sprache

ISSN

ZDB-ID

Standort

ZLB: 98/530

Dokumenttyp

Dokumenttyp (zusätzl.)

DI

Autor:innen

Zusammenfassung

Auch privatrechtliche Verträge können einen Beitrag zum Umweltschutz leisten. So ist es (selbstverständlich) möglich, bei dem Verkauf von in Einwegverpackungen verpackten Sachen zu vereinbaren, daß und wie die Verpackungen wiederzuverwerten sind. Diese Pflichten können auch durch Vertragsstrafen bekräftigt werden. Die Durchsetzung erfolgt auf dem üblichen zivilrechtlichen Weg. Besonders effektiv sind dingliche Vereinbarungen, wie z.B. die Bestellung von Benutzungs- oder Verbotsdienstbarkeiten an Grundstücken, die bestimmte Nutzungsarten eines Grundstücks ausschließen können. So können auch Rechtsnachfolger gebunden werden. Bei der Erschließung von Neubaugebieten besteht somit auch für öffentliche Planungsträger die Möglichkeit, verbindlich die Nutzung eines Grundstücks zu regeln, ohne umständlich Pläne erstellen zu müssen. Andererseits können aber auch Umweltschutzbestimmungen umweltfeindliche Vertragsgestaltungen unterbinden, da diese wegen Gesetzesverstoßes unwirksam sein können. lil/difu

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Schlagwörter

Zeitschrift

Ausgabe

Erscheinungsvermerk/Umfang

Seiten

343 S.

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Stichwörter

Serie/Report Nr.

Europäische Hochschulschriften. Reihe 2 - Rechtswissenschaft; 2237

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