Die neue Bausparförderung. Verbesserungen fallen nicht stark ins Gewicht.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: Zs 613-4
BBR: Z 143
IRB: Z 299
BBR: Z 143
IRB: Z 299
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Durch das Inkrafttreten des Einkommensteuerreformgesetzes haben sich auch die staatlichen Bausparvergünstigungen geändert. Die dadurch eingetretene Reduzierung des Sparvolumens bei alleinstehenden Bausparern, der Wegfall der 30 %igen Zusatzprämie auf die Wohnungsbauprämien und schließlich die Einführung der recht niedrig gehaltenen generell eingeführten Einkommensgrenze sind so gravierend, dass die gleichzeitig verankerten Verbesserungen demgegenüber kaum ins Gewicht fallen. Demzufolge ist mit einem Rückgang des Aufkommens an Bausparmitteln zu rechnen, was die Finanzierungskapazität der Bausparkassen, die einen Hauptbeitrag zur Wohnungsbaufinanzierung leisten, reduziert. ILS
Description
Keywords
Wohnen/Wohnung, Finanzierung, Wohnungsbauförderung, Gesetzgebung, Steuerreform, Verbesserung, Kapazität, Bausparkasse, Bausparförderung, Neuregelung, Wohnungsbauprämiengesetz, Einkommensgrenze, Sparzulage, Bindungsfrist, Sonderausgabe, Konsequenz, Beeinträchtigung
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Gemeinnütziges Wohnungswesen, Hamburg 27(1974)Nr.12, S.627-629, Tab., Lit.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Wohnen/Wohnung, Finanzierung, Wohnungsbauförderung, Gesetzgebung, Steuerreform, Verbesserung, Kapazität, Bausparkasse, Bausparförderung, Neuregelung, Wohnungsbauprämiengesetz, Einkommensgrenze, Sparzulage, Bindungsfrist, Sonderausgabe, Konsequenz, Beeinträchtigung