Untersuchungen zur Bemessung von Gegenstromanlagen zur physikalischen Trinkwasserentsäuerung.

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SEBI: 79/5167

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Etwa ein Drittel aller in der BRD zur Trinkwasserversorgung verwendeten Wässer benötigen eine Behandlung zur Entfernung von überschüssigem Kohlendioxid (CO T2). Für eine solche Entsäuerung werden chemische und physikalische Methoden verwandt, wobei den physikalischen eine steigende Bedeutung zukommt. Insbesondere im Gegenstrom betriebene Füllkörpersäulen, bei denen zur CO T2-Ausgasung Wasser über Füllkörper oder sonstige Einbauten nach unten fließt und Luft im Gegenstrom dazu strömt, sind bisher verwendeten Anlagen hinsichtlich von Wirkungsgrad und Baukosten überlegen. In der Arbeit werden die aus der Literatur bekannten Daten in einer halbtechnischen Versuchsanlage überprüft und ergänzt. Dabei werden insbesondere die Bereiche genauer untersucht, die sich aus den verfahrenstechnischen Besonderheiten der Aufgabenstellung bei der Wasserentsäuerung ergeben. Dabei kommt es darauf an, große Wassermengen mit vergleichsweise kleinen Luftmengen zu behandeln. ud/difu

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Trinkwasserentsauerung, Trinkwasserversorgung, Ingenieurwesen, Wasserwirtschaft, Methode

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Karlsruhe: (1971), 87 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Trinkwasserentsauerung, Trinkwasserversorgung, Ingenieurwesen, Wasserwirtschaft, Methode

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