18 % der Landesfläche soll Wasserschutzgebiet werden. Zur Diskussion um den Ausgleich für landwirtschaftliche Nutzungsbeschränkungen. Viele Maßnahmen gegen Nitratbelastung.
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IRB: S 3731
SEBI: Ges 101-4
BBR: Z 293
SEBI: Ges 101-4
BBR: Z 293
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Abstract
Die Ursachen für die zunehmende Nitratbelastung des Grundwassers sind verschieden. Einen maßgeblichen Anteil daran hat jedoch die intensive Landbewirtschaftung. 80 % des Trinkwassers Baden-Württembergs entstammen dem Grundwasser. Pläne der Landesregierung zufolge sollen daher rd. 18 % der Landesfläche mit Wasserschutzgebieten belegt werden. Dadurch können sich finanzielle und existenzielle Probleme für die betroffenen Landwirte ergeben. Dargelegt werden die Hintergründe für einen verstärkten Grundwasserschutz sowie die von der Landesregierung beabsichtigten Möglichkeiten im Rahmen einer Neuorientierung der EG-Agrarpolitik auf eine Einschränkung nitrathaltiger Düngemittel hinzuwirken. (hb)
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Wasserschutzgebiet, Grundwasser, Landwirtschaft, Ausweisung, Nitratbelastung, Nutzungsbeschränkung, Ausgleich, Wasserhaushalt, Raumordnung, Wasser
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Staatsanzeiger für Baden-Württemberg, Stuttgart 34(1985), Nr.79., 5.Okt., S.1-2
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Wasserschutzgebiet, Grundwasser, Landwirtschaft, Ausweisung, Nitratbelastung, Nutzungsbeschränkung, Ausgleich, Wasserhaushalt, Raumordnung, Wasser