Energieversorgung und kommunale Entwicklungsplanung. Erfordernisse und Möglichkeiten einer integrierten Politik aus der Sicht rechtlicher Gegebenheiten.

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SEBI: 80/6622

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Abstract

Eine kommunale Planung leitungsgebundener Energieversorgung führt bei möglichst rationeller Energieausnutzung zum Konzept der ,energiegerechten' oder verdichteten Stadt. Um die damit verbundene Konzeption der örtlichen Versorgung sowohl volks- wie betriebswirtschaftlich vertretbar zu machen, reicht das bisherige rechtliche Instrumentarium nicht aus. So ließe sich bei einer anzustrebenden Tarifharmonisierung und der Koordination von Stadtentwicklungs- und Versorgungsplanung die gesetzliche Verpflichtung zur Aufstellung örtlicher Versorgungskonzepte denken, deren Verbindlichkeit für die Benutzer und Ersteller nicht notwendig gleich wäre. Als verwaltungstechnisches Vorbild könnte das Verfahren der Bauleitplanung dienen. lt/difu

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Versorgungskonzept, Gesetzgebung, Gebotsnorm, Energieversorgung, Stadtentwicklungsplanung, Methode

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Energieversorgung und kommunale Entwicklungsplanung.Hrsg.: Deutscher Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumplanung e.V., Bonn (1978), S. 32-35

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Versorgungskonzept, Gesetzgebung, Gebotsnorm, Energieversorgung, Stadtentwicklungsplanung, Methode

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