Die Kluft zwischen armen und reichen Kantonen in der Schweiz.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

SEBI: 79/4089

item.page.type

item.page.type-orlis

Abstract

Das zentrale Problem schweizerischer Sozial-, Wirtschafts- und Regionalpolitik besteht in der Verringerung des interregionalen Wohlstandesgefälles, welches durch anhaltende Abwanderung aus den Berggebieten in die Agglomerationszentren sich zu vergrößern droht und zu einer Gefährdung des Föderalismus und der kantonalen Autonomie in der Schweiz werden könnte. Neben wirtschaftstheoretischen Erklärungen regionaler Wohlstandsdisparitäten (Wiiliamson-Gesetz), geben die Autoren einen empirischen Befund für die Schweiz. An die Regionalpolitik richten sie die Forderung, zunächst einmal ein globales Sanierungskonzept zu entwickeln, in dem die Unterstützung jener Marktkräfte Vorrang hat, die interregionale Disparitäten verkleinern können. Darüberhinaus sollte die Externalisierung von Agglomerationskosten auf andere Räume durch wettbewerbs- und finanzpolitische Maßnahmen vermindert werden. sch/difu

Description

Keywords

Kantonalwirtschaft, Regionalwirtschaft, Regionalpolitik, Regionalplanung

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Bern: Haupt (1977), 54 S., Tab.; Lit.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Kantonalwirtschaft, Regionalwirtschaft, Regionalpolitik, Regionalplanung

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries

Staat und Politik; 21