Methoden der Abgrenzung von Fremdenverkehrsgebieten in den einzelnen Bundesländern.
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1986
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SEBI: Zs 365-34
BBR: X 251
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Zusammenfassung
In den Landesraumordnungsprogrammen und konkretisierter in den Regionalplänen werden die Fremdenverkehrsgebiete abgegrenzt.Für größere räumliche Bezugseinheiten lassen sich leichter Aussagen bzgl. der Fremdenverkehrsentwicklung, der Erholungsnutzung, des konzentrierten Einsatzes von Fördermitteln, der Werbung und Prognosen treffen.Tendenzen sind für homogene Gebiete mit einer statistisch viel größeren Sicherheit darzustellen als für einzelne Gemeinden.Die statistischen Fremdenverkehrsgebiete orientieren sich häufig am Zuständigkeitsbereich der regionalen Fremdenverkehrsverbände oder an der naturräumlichen bzw. administrativen Gliederung eines Landes.Die Methoden der Gebietsabgrenzung unterscheiden sich in den bundesdeutschen Flächenländern.Versuche einer Angleichung der Methoden sind bis heute gescheitert, wie die Darstellung der Vorgehensweise in den Bundesländern zeigt.Kä/difu
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Erscheinungsvermerk/Umfang
In: Jahrbuch für Fremdenverkehr., 34(1986), S. 77-95, Kt.; Abb.