Wiederkehrende Straßenausbaubeiträge als alternative Finanzierungsmöglichkeit für Straßenausbauten.

Ruff, Erwin
Haus & Grund Deutschland Verl.
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Datum

2014

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Herausgeber

Haus & Grund Deutschland Verl.

Sprache (Orlis.pc)

DE

Erscheinungsort

Berlin

Sprache

ISSN

0724-6617

ZDB-ID

Standort

ZLB: Kws 510 ZB 6782
IRB: Z 906
BBR: Z 287

Dokumenttyp (zusätzl.)

RE

Autor:innen

Zusammenfassung

Die Straßenausbaubeiträge werden von den Grundstückseigentümern überaus kritisch gesehen. Deshalb gibt es auch sehr viele Rechtsbehelfsverfahren, weil die Eigentümer nicht einsehen, dass sie für "ihre" Straße ein zweites Mal zahlen sollen. Auch die wiederkehrenden Straßenausbaubeiträge, bei denen nur geringe Zahlungen anfallen, werden kritisiert. In Thüringen gab es sogar einen Antrag für ein Volksbegehren "Für gerechte und bezahlbare Kommunalabgaben". Danach sollte zur teilweisen Refinanzierung der Ausgaben für den Straßenausbau eine sogenannte "Infrastrukturabgabe" eingeführt werden, zu der alle Grundstückseigentümer einer Gemeinde herangezogen werden sollten. Der Thüringer Verfassungsgerichtshof hat dieses Volksbegehren aber als unzulässig verworfen. Jüngst hat sich das Bundesverfassungsgericht mit der Frage befasst, ob die wiederkehrenden Straßenausbaubeiträge verfassungsgemäß sind. Darüber und über die Grundsätze der wiederkehrenden Straßenausbaubeiträge wird im Beitrag berichtet.

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Schlagwörter

Zeitschrift

Deutsche Wohnungswirtschaft

Ausgabe

Nr. 11

Erscheinungsvermerk/Umfang

Seiten

S. 322-328

Zitierform

Stichwörter

Serie/Report Nr.

Sammlungen