Klimawandel - müssen sich Verkehr, Tourismus und Energieversorgung anpassen?
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DE
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Augsburg
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0944-5935
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ZLB: Kws 262/289
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Abstract
Exemplarisch für ganz Bayern wurden im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit drei Wirtschaftszweige und deren Betroffenheit vom Klimawandel, deren Problemwahrnehmung und Handlungsoptionen untersucht: die Energiewirtschaft, Verkehrsunternehmen und die Tourismusbranche. Kernstück der angewandten Methodik war neben der engen Kooperation mit den bayerischen Industrie- und Handelskammern und dem GLOWA-Danube-Projekt (LMU) vor allem die intensive Einbindung von Unternehmen in den Forschungsprozess: In Interviews und Workshops wurden im Sinne des "Lernens aus der Praxis für die Praxis" sogenannte Klimaagenden gemeinsam entwickelt. Klimaagenden sind Szenarien, die auf jede der drei ausgewählten Branchen zugeschnitten sind. Sie enthalten alle relevanten Folgen des Klimawandels, daraus resultierende Chancen und Risiken sowie Ideen zur Strategiebildung und Innovation in Unternehmen. Sie sollen diesen als Navigationshilfe dienen und Anregung bieten, wie den klimabedingten Entwicklungen begegnet werden kann.
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59 S.
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Bifa-Text; 59