"Freiwillige Rotation" - Ausländerpolitik am Beispiel der baden-württembergischen Landesregierung.
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1979
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SEBI: 79/3024
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Zentrale These dieser Arbeit ist, daß die Landesregierung Baden-Württembergs ihre Ausländerpolitik von 1973 - 1978 unter das Rückkehrprinzip und das Motto der ,,freiwilligen Rotation'' gestellt hat, im Gegensatz zu Bestrebungen nach Integration der Ausländer.Ausländerpolitik bedeutet, Konzepte und Maßnahmen, die sich mit der Situation von ausländischen Staatsangehörigen befassen, zu entwickeln und durchzuführen.Es sind also die Personen betroffen, die keine deutsche Staatsangehörigkeit haben.Dieses Buch behandelt die sogenannten Gastarbeiter, also ausschließlich Arbeitnehmer aus den Anwerbestaaten.Diese Maßnahmen und Konzepte der Entsende- und Aufnahmeländer sind so zu sehen, daß Arbeitskräftewanderung ein Mittel ist, um den innergesellschaftlichen Status quo zu erhalten.So wird die Ausländerpolitik vor allem im Sinne der Arbeitgeberinteressen gestaltet.Der Autor kritisiert die politische und soziale Lage, in der die Ausländer sich befinden, und plädiert dafür, eine Lobby für Gastarbeiter aufzubauen. gf/difu
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München: Minerva (1979), VIII, 280 S., Tab.; Lit.(soz.Diss.; Tübingen 1979)
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Serie/Report Nr.
Minerva-Fachserie Wirtschafts- und Sozialwissenschaften