Steuerungsinstrumente im Gesundheitswesen der Bundesrepublik Deutschland.
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1991
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SEBI: 92/1153
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Die Arbeit befaßt sich mit der Untersuchung ausgewählter Steuerungsinstrumente im Gesundheitswesen und mit dem Aufzeigen ihrer Wirkungen aus ökonomischer Sicht. Es werden drei Steuerungsinstrumente insbesondere betrachtet: Markt, Staat und Verbände. Im Rahmen der Untersuchung werden die Formen der autonomen kollektiven Selbsthilfe im Gesundheitswesen sowie die Formen, die neben dem etablierten Gesundheitssystem oder als Gegensystem existieren, behandelt. Ferner wird auf die Wandlungen in der Krankheits- und Gesellschaftssstruktur und auf die Bedeutung einer präventiven Medizin eingegangen. Der ambulante Sektor wird im Hinblick auf eine mögliche Steuerung durch wettbewerbliche Prozesse untersucht. Dann folgt eine an finanziellen und personellen Inputs orientierte deskriptive Darstellung des stationären Sektors. Daraufhin befaßt sich der Autor mit dem Arzneimittelsektor und den Absatzstrategien der Pharmahersteller als Anbieter. "Die Nachfrageseite und ihre Repräsentanz, die Krankenkassen, stellen keine äquivalente Gegenmacht dar, um die von der Anbieterseite her sich drehende Kostenspirale aufzuhalten..." (S. 212). roro/difu
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Regensburg: Transfer Verlag (1991), XV, 239 S., Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Köln 1989)
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Serie/Report Nr.
Kölner Schriften zur Sozial- und Wirtschaftspolitik; 16