Aufbau und Ablauf der Kommunikation im Arbeitsbereich des Finanzplanungsrates.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: 75/668
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
relationships.isAuthorOf
Abstract
Der Finanzplanungsrat ist Teil eines umfassenden Kommunikationssystems zwischen Bund, Ländern und Gemeinden mit ihren Spitzenverbänden, in dem Informationen, die der Koordination dienen oder dienen könnten, ausgetauscht werden. Zur Verbesserung der Koordination wird ein Kommunikations- und Entscheidungssystem vorgeschlagen, das nach folgenden Prinzipien aufgebaut ist 1) Dezentrale Informationsgewinnung und -verarbeitung, 2) Einrichtung von Filter- und Aufbereitungspositionen aus Akteuren der verschiedenen Interessenstandpunkte, so daß eine relativ unverzerrte Filterung der Informationen möglich ist, und 3) Weitergabe nur der für die Koordination unentbehrlichen Informationen. Durch die Koordinationsentscheidungen sollten nur die Regierungen gebunden werden, nicht aber die Parlamente bei ihrer Haushaltsbewilligung präjudiziert werden. Das vorgeschlagene System enthält die Garantie, daß jede Gebietskörperschaft die von ihr geplanten Maßnahmen in der Reihenfolge der Prioritäten soweit verwirklichen kann, wie sie finanziert werden können; damit bleibt die Steuerungsmöglichkeit der kommunalen Aufgabenwahrnehmung durch das Land gewahrt.
Description
Keywords
Finanzhaushalt, Kommunikation, Finanzplanung, Information, Finanzrecht, Landeskompetenz, Finanzplanungsrat
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Köln: Kleikamp (1974) 384 S., Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Köln 1974)
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Finanzhaushalt, Kommunikation, Finanzplanung, Information, Finanzrecht, Landeskompetenz, Finanzplanungsrat