Paradoxien des Denkmalschutzes.

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IRB: Z 271

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Abstract

Der Autor untersucht die paradoxe Situation, in der sich der Denkmalschutz heute befindet. Einerseits gibt es ein vom allgemeinen Bewußtstein der Bevölkerung getragenes Interesse an "Erinnerung" und "Bewahrung" des Vergangenen. Andrerseits ist diese Erinnerung, wenn sie im Denkmalschutz praktisch wird, oft nichts weiter als ein Schein, der bauliche Restauration nur simuliert. Haben wir einen solchen Kompensationscharakter der Denkmalpflege überhaupt nötig? Der Autor erläutert den immer noch aktuellen Streit zwischen dem "Konservieren" und dem "Restaurieren" der alten Bausubstanz. Letzter Sinn der Denkmalpflege sei heute, der Bevölkerung gegenüber der Vorwärtsbewegung einer sich immer mehr beschleunigenden Moderne eine "Kontinuitätserfahrung" anbieten zu können. (kg)

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S.8-11

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