Zum nachbarschützenden Charakter des Rücksichtnahmegebots im unbeplanten Innenbereich gem. § 34 BBauG - ein konturenloses Rechtsinstitut?

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IRB: Z 1243
SEBI: Zs 3022-4

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Abstract

Das objektiv-rechtliche Gebot der Rücksichtnahme fungiert im Rahmen des als Planersatz ausgestatteten § 34 I BBauG als planungsrechtliches Abwägungsgebot mit dessen Hilfe ein tatsächlich hinreichend angemessenes Verhältnis zwischen einem Vorhaben und der besonderen Schutzwürdigkeit der ihm vorgegebenen Umgebung erreicht werden soll. Dies impliziert freilich nicht, dass dem Rücksichtnahmegebot grundsätzlich nachbarschützender Charakter zukommt. Der Autor setzt sich grundlegend mit diesem Rechtsinstitut auseinander und zeigt die Meinungen der Literatur und der Rechtsprechung auf. rh

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Recht, Bebauungsplanung, Innenbereich, Bundesbaugesetz, Nachbarrecht, Paragraph 34, Rücksichtnahmegebot, Nachbarschutz

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Zeitschrift für deutsches und internationales Baurecht (ZfBR) 6(1983)Nr.5, S.209-213, Lit.

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Recht, Bebauungsplanung, Innenbereich, Bundesbaugesetz, Nachbarrecht, Paragraph 34, Rücksichtnahmegebot, Nachbarschutz

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