Die verfahrensrechtliche Stellung des Beschuldigten im deutschen und italienischen Umweltstrafprozeß am Beispiel des wasserrechtlichen Emittenten.

Lade...
Vorschaubild

Datum

Zeitschriftentitel

ISSN der Zeitschrift

Bandtitel

Herausgeber

Sprache (Orlis.pc)

DE

Erscheinungsort

Marburg

Sprache

ISSN

ZDB-ID

Standort

ZLB: 96/1922

Dokumenttyp

Dokumenttyp (zusätzl.)

DI

Autor:innen

Zusammenfassung

Einleitungen von umweltbelastenden Stoffen in Gewässer bedürfen einer Genehmigung. Die Behörde erteilt sie unter der Auflage, daß der Einleiter die Behörde Überwachungen durchführen läßt, die sicherstellen, daß bestimmte Grenzwerte nicht überschritten werden. Die Überschreitung der Grenzwerte kann strafrechtlich relevant werden. Die für die Kontrolle zuständige Verwaltungsbehörde hat Zugang zu den Informationen, die den Verdacht einer Gewässerverunreinigung nähren können. Diese können die Strafverfolgungsbehörden zu Ermittlungen veranlassen. Ist dies der Fall, stellt sich die Frage, ob durch diese Ermittlungstätigkeit und durch die andauernde Kontrolle strafprozessuale Rechte des Tatverdächtigen - wie der Anspruchauf rechtliches Gehör oder das Aussageverweigerungsrecht - aktualisiert werden. Im Mittelpunkt der Untersuchung steht die Frage, ob und wie "mit den Mitteln hoheitlichen Zwanges gewonnene Erkenntnisse im Strafverfahren verwertet werden können" (S. 233). Das italienische Recht gewährt dem Beschuldigten mehr strafprozessuale Abwehr- und Mitwirkungsbefugnisse. gar/difu

Beschreibung

Schlagwörter

Zeitschrift

Ausgabe

item.page.dc-source

Seiten

X, 281 S.

Zitierform

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries