ÖPNV-Haltestellen mit Kap. Verkehrsablauf und Verkehrssicherheit untersucht an Straßenbahnhaltestellen.

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Kaiserslautern

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ZLB: 92/4363-4

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DI

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Abstract

Fußgänger erleiden, wenn sie Opfer eines Verkehrsunfalls werden, größere Verletzungen als andere Verkehrsteilnehmer. Berücksichtigt man, daß rund 60 % der Fußgängerunfälle sich an Straßenbahn- oder Bushaltestellen ereignen, wird deutlich, daß hier ein wichtiger Ansatzpunkt für die Verbesserung der Verkehrssicherheit liegt. Ob und inwieweit die neue Haltestellenform, das Haltestellenkap, im Vergleich zu bisherigen Haltestellenformen den Aspekten Sicherheit und Bequemlichkeit sowie größerer Bewegungsfreiheit Rechnung trägt, versucht die Untersuchung zu klären. "Beim Haltestellenkap wird der Bordstein im Haltestellenbereich bis an den Rand der durchgehenden Fahrbahn herangezogen". Basis der Arbeit bildet die vom Verfasser durchgeführte Umfrage bei zahlreichen Verkehrsbetrieben. Vier Städte wurden daraufhin näher untersucht. Im Anhang ist eine umfassende Beispieldokumentation über Straßenbahn- und Bushaltestellenkaps abgedruckt. Der Autor plädiert uneingeschränkt für das Haltestellenkap. sg/difu

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ca. 140 S.

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Grüne Reihe; 14