Die Ausführung des Atomgesetzes als föderalistisches Paradigma.
Heymann
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Datum
2006
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Herausgeber
Heymann
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
Köln
Sprache
ISSN
0012-1363
ZDB-ID
Standort
ZLB: 4-Zs 61
BBR: Z 121
BBR: Z 121
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
Autor:innen
Zusammenfassung
Die "Ausstiegsnovelle" zum Atomgesetz hat die Nutzung der Kernenergie zwar als Thema der öffentlichen Diskussion und wissenschaftlichen Bearbeitung in den Hintergrund treten lassen, damit sind aber die Rechtsfragen, die mit der Kernenergienutzung zusammenhängen, nicht schon obsolet geworden. Das Atomgesetz findet weiterhin Anwendung und bildet die Grundlage der Stilllegung von Kernkraftwerken. Eines der zentralen Probleme ist dabei nach wie vor die Aufteilung der Verwaltungskompetenzen auf das Bundesamt für Strahlenschutz und Landesbehörden. Angesichts der bevorstehenden Föderalismusreform erscheint es sinnvoll, erneut über Wege zur Beseitigung der hierdurch hervorgerufenen - häufig politisch motivierten - Friktionen im Atomrecht nachzudenken. difu
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Schlagwörter
Zeitschrift
Deutsches Verwaltungsblatt
Ausgabe
Nr. 10
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
S. 585-591
Zitierform
Freie Schlagworte
Stichwörter
Deskriptor(en)
Energie , Energierecht , Atomenergie , Gesetzgebung , Kompetenz , Bund , Bundesland , Atomkraftwerk , Verwaltung , Föderalismus , Strahlenschutz , Atomrecht