Das Bannmeilenrecht. Ein Beitrag der mittelalterlichen Ostsiedlung zur wirtschaftlichen und rechtlichen Verschränkung von Stadt und Land.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: CL 379
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
relationships.isAuthorOf
Abstract
Der Begriff Bannmeile umfaßt eine Reihe mittelalterlicher Bestimmungen, welche das wirtschaftliche oder rechtliche Verhältnis zwischen Stadt und Land betrafen. Es handelt sich um ein Privileg, das den Bürgern erteilt wurde und sich gegenüber der Landbevölkerung als Verbot äußerte. Der Autor beginnt mit der geschichtlichen Herkunft und Ableitung dieser Rechte anhand der mittelalterlichen Ostkolonisation. Die Bannmeilenrechte Schlesiens und Mährens werden in ihrer Entstehungsphase betrachtet. Anschließend werden alle mittelalterlichen Stadtgebilde, welche als Muster bei den schlesich-mährischen Stadtgründungen dienen konnten, darauf geprüft, ob sie nicht schon vor den Stadtgründungen des 13. Jahrhunderts Bannmeilenprivilegien kannten. Schließlich wird die Verbreitung des Bannmeilenrechts in Mitteldeutschland, Preußen, Böhmen und Polen dargestellt. im/difu
Description
Keywords
Bannmeilenrecht, Mittelalter, Stadtrecht, Stadt-Land-Beziehung, Stadtgründung, Rechtsgeschichte, Stadtgeschichte, Wissenschaft/Grundlagen, Geschichte
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Würzburg: Holzner (1964), VII, 194 S., Lit.; Reg.(phil.Diss.; Freiburg 1962)
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Bannmeilenrecht, Mittelalter, Stadtrecht, Stadt-Land-Beziehung, Stadtgründung, Rechtsgeschichte, Stadtgeschichte, Wissenschaft/Grundlagen, Geschichte
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Marburger Ostforschungen; 24