Das Märchen von der Wohnungsnot. Wie eine vernünftige Reform der Wohnungspolitik erschwert wird.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
IRB: Z 950
SEBI: Zs 1002-4
BBR Z 515
SEBI: Zs 1002-4
BBR Z 515
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die Wohnungsnot beschränkt sich auf bestimmte Bevölkerungsgruppen und Engpässe in der Wohnungsversorgung ist ein Problem der Ballungsgebiete und der großen Städte. Dies rechtfertigt nicht, von einer neuen Wohnungsnot zu sprechen, es handelt sich eher um ein Verteilungsproblem. Dass es zuwenig preiswerten Wohnraum gibt, ist damit zu lösen, dass man Personen mit geringem Einkommen entsprechend mit Wohngeld hilft. Der Bau von freifinanzierten Mietwohnungen ist zum Erliegen gekommen, weil staatliche Subventionen und Vorschriften die Mieten auf ein Niveau drücken, das sich zu weit von der Kostenmiete entfernt hat. Ein weiteres Problem ist die Fehlbelegung von öffentlich geförderten Wohnungen. IRPUD
Description
Keywords
Wohnungswesen, Wohnbedarf, Sozialwohnung, Wohnungsnot, Fehlbelegung, Mietpreis, Kostenmiete, Subvention, Versorgungsdefizit
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Rathaus 34(1981)Nr.6, S.406-408, Lit.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Wohnungswesen, Wohnbedarf, Sozialwohnung, Wohnungsnot, Fehlbelegung, Mietpreis, Kostenmiete, Subvention, Versorgungsdefizit