Unter Elbe, Alster und Stadt. Die Geschichte des Tunnelbaus in Hamburg.

Dölling u. Galitz
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Dölling u. Galitz

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Hamburg

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: Kws 472/41

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

In der Hafenmetropole Hamburg wird der überirdische Platz immer knapper. Darum dringen die Ingenieure mit den Verkehrs- und Versorgungsanlagen immer weiter in den Untergrund vor. In hoher Dichte weist die Stadt die erstaunlichlichsten unterirdischen Bauwerke für U- und S-Bahn (Schnellbahnknoten Jungfernstieg), für Transport- und Gehwege (Schellfischtunnel, Tunnel Elbchaussee), für Kanalisation (Millerntor-Isebek-Stammsiel) und für besondere Zwecke wie die Beschleuniger des Deutschen Elektronen-Synchrotrons (DESY) auf. In der Innenstadt haben Tunnelbauer den Untergrund in bis zu fünf Verkehrsebenen ausgehöhlt. Die beachtliche Leistung der Ingenieure und Arbeiter beim Bau im schwierigen und gefährlichen Hamburger Baugrund erfährt erstmals eine ausführliche Würdigung. Klar wird auch, warum der Bau beider Elbtunnel weltweit schrittmachend war.

Description

Keywords

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

192 S.

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries

Schriftenreihe des Hamburgischen Architekturarchivs