Politische Leitlinie beim Bundesstraßenbau: Freie Fahrt für freie Bürger!

Kohlhammer
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Kohlhammer

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Stuttgart

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0342-5592

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ZLB: 4-Zs 242
BBR: Z 477
IRB: Z 1142

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Abstract

Die begrenzten finanziellen Mittel im Bundesfernstraßenbau erfordern ein Umdenken. Es geht nicht darum, die Verkehrsqualität von Fernstraßen dem Standard von einbahningen Autobahnen anzugleichen, sondern eher das Hauptaugenmerk auf die Verkehrssicherheit zu legen. Die Bundesregierung finanziert zwar den Ausbau von Bundesautobahnen und Bundesfernstraßen. Der Einfluss der Bundesregierung bei der Umsetzung verkehrsbezogener Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit von Fernstraßen ist aber eher gering, da die wesentlichen Kompetenzen der polizeilichen Überwachung bei den Ländern liegen. Eine vernünftige Entscheidungsgrundlage für Verkehrssicherheit und Wirtschaftlichkeit im Ausbau der Bundesfernstraßen erfordert die Suche nach Alternativen wie z.B. außerörtliche Umgehungen, Reduzierung von Knotenpunkten sowie Ermittlung der Wirtschaftlichkeit und Sicherheit von zweistreifigen Fahrbahnen mit dreistreifigen Abschnitten mit höhenungleichen Knotenpunkten. kr/difu

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Verwaltungsrundschau

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Nr. 5

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S. 159-164

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