Das Verhältnis zwischen Europäischem Gemeinschaftsrecht und deutschem Recht nach der Maastricht-Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts.
Lang
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Lang
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Frankfurt/Main
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 98/515
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
relationships.isAuthorOf
Abstract
In seinem Maastricht-Urteil von 1993 traf das Bundesverfassungsgericht grundlegende Aussagen hinsichtlich des Verhältnisses zwischen Europäischem Gemeinschaftsrecht und deutschem nationalen Recht. Dabei geht es vorwiegend um die Frage der Geltung der deutschen Grundrechte auch gegenüber europäischen Hoheitsakten und um das Problem des Kompetenzkonflikts zwischen der nationalen und der europäischen Ebene. Im wesentlichen wird auf die Garantie des durch die Wesensgehalte deutscher Grundrechte umrissenen Freiraumes, ausführlich eingegangen. Festgestellt wird, daß die Hoheitsübertragungen in Verbindung mit Art. 23, 24 GG sowohl die Befugnisse der EU definieren als auch den Rahmen der unmittelbaren Anwendbarkeit dieser Normen. kirs/difu
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
390 S.
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Schriften zum Staats- und Völkerrecht; 70