Erhaltungssatzung und Vorkaufsrecht nach den §§ 39 h und 24 a BBauG. Instrumente zur Sicherung bestehender Wohnverhältnisse.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

IRB: Z 866
SEBI: Zs 2233-4
BBR: Z 281

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Planungsrechtliche Möglichkeiten der Sicherung von Bestandswohnungen für untere und mittlere Bevölkerungsgruppen. Die Erhaltungssatzung nach § 39 h und das Vorkaufsrecht nach § 24 a BBauG haben inzwischen Eingang in die Praxis gefunden, in der Regel aus Anlass spekulativer Grundstücksaufkäufe und drohender Verdrängung der vorhandenen Bewohner. In der Auseinandersetzung zwischen betroffenen Eigentümern, Bewohnern, Gemeinden und Experten hat sich eine breite Argumentation zu den wichtigsten Anwendungsfragen beider Rechtsinstrumente entwickelt, die hier vorgestellt werden. Darüberhinaus geht es dem Autor darum, die Anwendung von einer zu engen Ausrichtung auf den sog. Milieuschutz zu lösen und beide Instrumente allgemein zur Sicherung bestehender Wohnverhältnisse einzusetzen. bm

Description

Keywords

Recht, Wohnung, Bundesbaugesetz, Erhaltungssatzung, Vorkaufsrecht, Milieuschutz, Ziel, Anwendungspraxis, Argumentation, Wohnverhältnis, Verkehrswert

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Blätter für Grundstücks-, Bau- und Wohnungsrecht, Neuwied 29(1980)Nr.12, S. 221-226, Lit.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Recht, Wohnung, Bundesbaugesetz, Erhaltungssatzung, Vorkaufsrecht, Milieuschutz, Ziel, Anwendungspraxis, Argumentation, Wohnverhältnis, Verkehrswert

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries