Die Risikoverteilung bei Öffentlich Privaten Partnerschaften (ÖPP) aus vergaberechtlicher Sicht.
Beck
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Datum
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Bandtitel
Herausgeber
Beck
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
München
Sprache
ISSN
1439-6351
ZDB-ID
Standort
ZLB: 4-Zs 6672
BBR: Z 558
BBR: Z 558
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
Autor:innen
Zusammenfassung
Nach den Verdingungsordnungen dürfen dem Auftragnehmer keine ungewöhnlichen Wagnisse aufgebürdet werden für Umstände und Ereignisse, auf die der Auftragnehmer keinen Einfluss hat und deren Einwirkung auf die Preise und Fristen er nicht im Voraus schätzen kann. Die zunehmende Bedeutung von Public Private Partnerships (PPP) als alternative Beschaffungsform mit einer gegenüber konventionellen Beschaffungen abweichenden vertraglichen Risikoverteilung wirft die Frage auf, inwieweit der Wagnisvorbehalt auch für die Ausschreibung von ÖPP-Vorhaben gilt und welche Schranken er einer Risikoverlagerung auf den Auftragnehmer setzt. difu
Beschreibung
Schlagwörter
Zeitschrift
Neue Zeitschrift für Baurecht und Vergaberecht
Ausgabe
Nr. 2
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Seiten
S. 84-91