Stadtgründung im Dritten Reich. Wolfsburg und Salzgitter. Ideologie - Ressortpolitik - Repräsentation.
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SEBI: 79/5836
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Die Arbeit verdeutlicht, daß Salzgitter im Zusammenhang mit der wirtschaftlichen Weichenstellung des Vierjahresplanes von 1936 konzipiert und begonnen wurde und Wolfsburg einer Lieblingsidee Hitlers, dem VW, dienen sollte. Die politische Wendung von der halbländlichen Siedlung zur Stadt war schon 1934 vorbereitet, und so überrascht es nicht, daß zwei Großstädte durch staatliche Initiative entstehen sollten, die beide in überwiegender Abhängigkeit von einem staatlich gelenkten Großbetrieb geplant waren. Diese beiden Städten gemeinsame Monostruktur läßt nicht den Schluß auf ein vorhandenes Konzept bei Neugründungen zu, weil alle anderen Vorgänge gegen ein solches Konzept sprechen weder in der Rechtsgrundlage zum Bauen noch in der Einrichtung der politischen Gemeinde oder ihrem Zeitpunkt, auch nicht in der Organisation der Planung ist eine Gemeinsamkeit zu erkennen. ud/difu
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Stadtgründung, Drittes Reich, Wohnungspolitik, Stadtgeschichte, Stadtgeographie, Siedlungsgeographie, Stadtplanung, Wohnungswesen
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München: Moos (1979), 166 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Reg.(tech.Diss.; TU München 1978)
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Stadtgründung, Drittes Reich, Wohnungspolitik, Stadtgeschichte, Stadtgeographie, Siedlungsgeographie, Stadtplanung, Wohnungswesen