Das Unsichtbare als Verlust des Sichtbaren.

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SEBI: Zs 360-4
IRB: Z 36
BBR Z 264
IFL Z 476

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Abstract

Die Geschichte vom Verschwinden der Geschichte greift weit tiefer als die unmittelbaren Verwertungszwänge des Kapitals und die Legitimationszwänge der repräsentativen Parteiendemokratie des Wohlfahrtsstaates. Viele sind an dem Raubau beteiligt, der dazu geführt hat, dass heute nicht mehr zu sehen ist, was Stadt im historischen Sinne ist. Das Prinzip der Sichtbarkeit des Historischen als Überlagerungen in der Abfolge von Entstehen, Veränderung, Vergehen ist aufgegeben. Wem ist dieses Faktum, das sich seit Jahrzehnten schrittweise vollzieht und nun als Qualität nicht mehr zu übersehen ist, anzulasten? (-y-)

Description

Keywords

Stadtbaugeschichte, Brachfläche, Rekonstruktion, Stadtbild, Wahrnehmung, Gegenwart, Vergangenheit, Architekturtheorie, Formensprache, Moderne, Abriss, Sozialgeschichte, Realität, Geschichtsbewusstsein, Stadtplanung/Städtebau, Stadtgestaltung, Wissenschaft/Grundlagen, Geschichte

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In: Bauwelt, 76(1985), Nr.36(Stadtbauwelt, Nr.87), S.1441.265-1450.274, Abb., Lit.

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Stadtbaugeschichte, Brachfläche, Rekonstruktion, Stadtbild, Wahrnehmung, Gegenwart, Vergangenheit, Architekturtheorie, Formensprache, Moderne, Abriss, Sozialgeschichte, Realität, Geschichtsbewusstsein, Stadtplanung/Städtebau, Stadtgestaltung, Wissenschaft/Grundlagen, Geschichte

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