Auf der Suche nach der Synthese zwischen heute und morgen. Zum Städtebau der Nachkriegszeit in der DDR.

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BBR: Z 264
IRB: Z 36
SEBI: Zs 360-4

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Zusammenfassung

Bedingt durch das Informationsdefizit über Architektur und Städtebauentwicklungen in der DDR, wird in der Bundesrepublik immer noch davon ausgegangen, dass die DDR westliche Planungsleitbilder (Stadtbaukunst, Blockrandbebauung, Stadtreparatur, Regionalismus) aufarbeitet. Die Autoren gehen jedoch von Thesen aus, dass im Hinblick auf die frühe Verbindung von Architektur und Städtebau, die Einbeziehung politischer Fragen in die Stadtplanung und die Anknüpfung an traditionelle Bauformen in den 50er Jahren, zumindest ein vergleichbarer Entwicklungsstand besteht. Die Thesen werden am Beispiel der Stadtentwicklungen von Eisenhüttenstadt, Neubrandenburg und Dresden belegt. za

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Stadtplanung/Städtebau, Stadtentwicklungsplanung, Planung, Ideologie, Leitbild, Nachkriegszeit, Wiederaufbau, Bedingung, Architekt, Stadtbaukunst, Gesellschaft, Entwicklungsstand, Beispiel

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Bauwelt 72(1981)Nr.48(Stadtbauwelt, Nr.72), S.2165. 383-2172.390, Abb., Lit.

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Stadtplanung/Städtebau, Stadtentwicklungsplanung, Planung, Ideologie, Leitbild, Nachkriegszeit, Wiederaufbau, Bedingung, Architekt, Stadtbaukunst, Gesellschaft, Entwicklungsstand, Beispiel

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