"Alternative" Kulturpolitik.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: 80/3298
item.page.type
item.page.type-orlis
KO
relationships.isAuthorOf
Abstract
In diesem Beitrag geht der Referent auf die zahlreichen kulturellen Aktivitäten einer Stadt ein, die in den Stadtteilen durch Privatinitiativen von Amateuren entstanden sind.Darunter versteht er Laien-Chöre, Kirchenchöre, Jugendbands, Kneipenlesungen und -ausstellungen, aber auch Kindermalschulen, Ballettschulen, private Kommunikationszentren.Es geht ihm zunächst darum festzustellen, welche Aktivitäten bestehen, um dann die Kooperation zu suchen.Probleme für diese Gruppen bestehen im Mangel an Proberäumen, an Auftrittsmöglichkeiten und an der Ausstattung.Ein weiteres Beispiel ist die Integration von Vereinen in die Gemeinde durch kommunale Förderung.Für die Integration der Künstler in eine Stadt nennt er das Beispiel der Kunstbeiräte in Düsseldorf, die aus Mitgliedern des Kulturausschusses, den Künstlern und den Verwaltern von Kunst bestehen. st/difu
Description
Keywords
Alternativkultur, Amateur, Verein, Theater, Musik, Kommunikationszentrum, Ausstellung, Kunstbeirat, Kulturpolitik, Partei, CDU
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
In: Chancen für Musen?Kultur als kommunale Aufgabe.Fachtagung der KPV/NW in Oberhausen.Hrsg.: Kommunalpolitische Vereinigung der CDU in Nordrhein-Westfalen, Recklinghausen: (1979), S. 32-35,
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Alternativkultur, Amateur, Verein, Theater, Musik, Kommunikationszentrum, Ausstellung, Kunstbeirat, Kulturpolitik, Partei, CDU
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Schrifttum der KPV/NW; 31