Probleme der Freiflächenversorgung in Stadterweiterungsgebieten.

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1974

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SEBI: 75/392

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Zur Verbesserung der Freiflächenversorgung wird u. a. vorgeschlagen Öffentliche Mittel sollten im Rahmen des Sozialen Wohnungsbaus nur noch für Wohngebäude mit weniger als 5 Geschossen vergeben werden, für die Gemeinschaftsräume sowie von den Bewohnern nutzbare Freiflächen in der Bauplanung nachgewiesen sind. Eine langfristige, zweckgebundene Bodenvorratspolitik der öffentlichen Hand ist zur Absicherung der Freiflächenversorgung im städtischen Bereich erforderlich. Freiflächen sollten Vorrang haben vor Repräsentativbauten für Kultur und Sport. Die verbindliche Bauleitplanung sollte durch eine verbindliche Realisierungsplanung (Finanz- und Zeitplan sowie Trägerschaftsmodell) ergänzt werden. Die Erstellung der Freiflächen sollte an die Fertigstellung der Bauvorhaben gebunden sein.

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In: aus: Thesen und Vorschläge zur Wohnungsversorgung Darmstadt, (1974) S. 87-106

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