Finanzpolitische Willensbildung im Budgetprozeß. Überprüfung einiger Hypothesen am Beispiel des Kantons St. Gallen.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: 77/136
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die Arbeit basiert auf einer Reihe von Hypothesen, in denen die Vermutung ausgesprochen wird, daß die Budgetentscheidungen der öffentlichen Hand vorwiegend intuitiv und ohne Bezug auf Kosten-Nutzen-Überlegungen getroffen werden, sowie auf einer Überprüfung dieser Hypothesen in 20 Interviews mit Beamten des Kantons St.Gallen.Trotz einer Reihe von Differenzierungen ergibt sich insgesamt das Bild eines Prozesses, der auf kurzfristigen Krisenmanagement mit marginalen und punktuellen Lösungsansätzen beruht, der klare Ziel- und Prioritätsvorstellungen vermissen läßt und der sich durch eine undurchdringbare Verfilzung von ökonomischen und politischen Erwägungen, von Allgemein- und Gruppeninteressen auszeichnet.Die budgetpolitische Willensbildung der öffentlichen Hand erweist sich damit als inkrementalistisch und innovationsfeindlich.
Description
Keywords
Budgetierung, Finanzpolitik, Haushaltspolitik, Finanzplanung, Haushaltswesen, Politik, Finanzen
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Bern: Haupt (1976), IV, 222 S., Tab.; Lit.; Zus.(wirtsch.Diss.; St.Gallen 1976)
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Budgetierung, Finanzpolitik, Haushaltspolitik, Finanzplanung, Haushaltswesen, Politik, Finanzen
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Schriftenreihe Finanzwirtschaft und Finanzrecht; 19