Social Franchising. Eine Methode zur systematischen Vervielfältigung gemeinnütziger Projekte. Praktische Richtlinien - Fallbeispiele - Checklisten.

Datum

2008

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Herausgeber

Sprache (Orlis.pc)

DE

Erscheinungsort

Berlin

Sprache

ISSN

ZDB-ID

Standort

ZLB: 4-2008/1821

Dokumenttyp (zusätzl.)

EDOC

Autor:innen

Zusammenfassung

Mit dem Projekt Social Franchise verfolgt der Bundesverband Deutscher Stiftungen das Ziel, eine Methode bekannt und allgemein verfügbar zu machen, die erhebliche Auswirkungen auf den Gemeinwohlsektor verspricht. Während es bei der Bewältigung zahlreicher sozialer Herausforderungen auf kommunaler oder regionaler Ebene oft mehrere positive Einzelansätze gibt, werden Erfolgsbeispiele anderenorts selten wahrgenommen und erst recht nicht systematisch vervielfältigt. Social Franchising ermöglicht es, die vorhandenen Mittel effektiv und effizient einzusetzen, indem ein erfolgreiches Einzelprojekt, der so genannte Prototyp, unter Anpassung an die lokalen Bedingungen dezentral und ohne Qualitätsverlust vervielfältigt wird. Lokale Erfahrungen werden ausgewertet und der Prototyp wird angepasst - ein selbstlernendes System, das die Entfaltung unternehmerischer Energien vor Ort ermöglicht, lokale Ressourcen für das Gesamtsystem aktiviert und neue Kooperationspartner einbinden kann. Das Handbuch stellt die Möglichkeiten dar, die sich aus der angepassten Übertragung der Franchising-Methode auf den Gemeinwohlsektor ergeben. Neben einer schnelleren und kosteneffizienteren Verbreitung von gemeinnützigen Projekten kann Social Franchising zur Steigerung der Qualität und einem geringeren Risiko eines Scheiterns führen. Leitfäden, Fallbeispiele und Checklisten für die praktische Umsetzung werden zur Verfügung gestellt. Das Manual folgt dem International Social Franchise Summit im Dezember 2007. Es richtet sich an Experten, Praktiker und Entscheidungsträger des Gemeinwohlsektors.

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Schlagwörter

Zeitschrift

Ausgabe

Erscheinungsvermerk/Umfang

Seiten

95 S.

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Stichwörter

Serie/Report Nr.

Sammlungen