Abschreibungssätze in der Kommunalverwaltung.
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DE
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Köln
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ZLB: Zs 2141-1999,1-4
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CD
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Abstract
Das Ressourcenverbrauchskonzept der KGSt fordert den Ausweis des vollständigen Ressourcenverbrauchs in allen Bereichen der Verwaltung. Die Abschreibungen repräsentieren dabei den Werteverzehr, der durch die Nutzung des kommunalen Vermögens entsteht. Zu diesem Zweck ist zunächst das kommunale Vermögen zu erfassen und zu bewerten. Im Rahmen der konkreten Ermittlung der jährlichen Abschreibungsbeträge sind dann die planmäßigen Nutzungsdauern der einzelnen Vermögensgegenstände festzulegen. Ziel des Berichts ist es, den Kommunen einen interkommunal abgestimmten Abschreibungskatalog an die Hand zu geben, der zur Vereinheitlichung und zur Vergleichbarkeit der in der kommunalen Praxis angewandten Nutzungsdauern und den daraus resultierenden Abschreibungssätzen beiträgt. Mit der im Bericht enthaltenen Abschreibungstabelle werden für eine große Anzahl von Vermögensgegenständen Empfehlungen zur Festlegung betriebsgewöhnlicher Nutzungsdauern gegeben. Der Bericht soll damit im Sinne eines Praxisleitfadens Orientierungshilfe für die praktische Arbeit vor Ort bieten. Dem Bericht beigelegt ist eine Diskette, auf welcher die Abschreibungstabelle abgespeichert ist und die eine anwenderfreundliche Handhabung des Tabellenwerks erlaubt. difu
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52 S.
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KGSt-Bericht; 1/1999