Restitution "Entartete Kunst". Sachenrecht und Internationales Privatrecht.
de Gruyter
Zitierfähiger Link
Lade...
Datum
Zeitschriftentitel
ISSN der Zeitschrift
Bandtitel
Herausgeber
de Gruyter
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
Berlin
Sprache
ISSN
ZDB-ID
Standort
ZLB: 2000/3891
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
DI
Autor:innen
Zusammenfassung
Auch mehr als ein halbes Jahrhundert nach dem Zusammenbruch der nationalsozialistischen Diktatur ist die Bewältigung der rechtlichen Folgen dieser Zeit noch nicht abgeschlossen. Die Diskussionen in jüngster Zeit über die Entschädigung von Zwangsarbeitern und über das Schicksal des so genannten Nazigoldes und der Beutekunst belegen die Notwendigkeit einer umfassenden Aufarbeitung. Die Arbeit behandelt das Schicksal der Werke "entarteter Kunst", die von den Nationalsozialisten zunächst beschlagnahmt und anschließend eingezogen wurden. Sie untersucht die Entstehung und Rechtswirkung des Einziehungsgesetzes vom 31. Mai 1938 und klärt, ob heute noch Herausgabeansprüche (ehemaliger) Eigentümer aufgrund von Vorschriften des allgemeinen Zivilrechts sowie des Wiedergutmachungsrechts bestehen. Dabei setzt sich der Autor kritisch mit der im internationalen Sachenrecht vorherrschenden Anknüpfung an den Ort der Belegenheit auseinander und untersucht sodann diejenigen Vorschriften, die einen gutgläubigen Eigentumserwerb auch an abhanden gekommenen Sachen zulassen. difu
Beschreibung
Schlagwörter
Zeitschrift
Ausgabe
item.page.dc-source
Seiten
XVII, 291 S.
Zitierform
item.page.dc-subject
Deskriptor(en)
item.page.dc-relation-ispartofseries
Schriften zum Kulturgüterschutz