Schulstandort und Stadtplanung. Gezeigt am Beispiel Graz.
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Datum
1969
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SEBI: 70/1522-4
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Zusammenfassung
Nach einem kurzen Überblick über die Geschichte des Grazer Bildungs- und Schulwesens skizziert die Arbeit die historische Entwicklung der Schulstandortplanung. Kernstück der Arbeit ist eine umfassende Strukturanalyse der 30 im Grazer Stadtgebiet gelegenen Volksschulen hinsichtlich des Wohneinzugsbereichs ihrer Schüler, der Schülerstreuung und der Schulwegverhältnisse. Aufgrund von fünf Beurteilungskriterien (Schülereinzugsbereich, Verkehr, Wegunfallhäufung, Schülerströme, Bevölkerungsdichte) wird eine Typologie der Standorte mit allgemeineren Schlußfolgerungen für die Schulstandortplanung abgeleitet. Ausgehend von den empirisch gewonnenen Erkenntnissen wird eine Methode zur Beurteilung und Festlegung von Volksschulstandorten entwickelt, die sämtliche relevanten Faktoren der Schulstandortplanung systematisch berücksichtigt und die darüber hinaus eine Anpassung des Schulraumbedarfs an die Entwicklung einer Gemeinde ermöglicht und besonderen Wert auf die Schulwegsicherung legt. Die Untersuchung der Ist-Situation der Grazer Volksschulen im Hinblick auf ihre Standortverhältnisse basiert auf Daten von Schülerzahlen und -wohnorten aus dem Jahr 1962. bg/difu
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Wien: Selbstverlag (1969), 88 S., tech.Diss.; TH Wien 1968
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Serie/Report Nr.
Schriftenreihe des Instituts für Städtebau, Raumplanung und Raumordnung; 9