Flexiblisierung von Umweltstandards.
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DE
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Baden-Baden
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ZLB: 2004/3081
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DI
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Abstract
Flexibilität in der Umweltstandardsetzung ist nötig. Ziel ist, Ansätze zur schnelleren Anpassung und beweglicheren Anwendung der Standards aufzuzeigen. Im ersten Teil stehen Richtwerte als flexible Form der Standardsetzung und deren Definition im Vordergrund. Der zweite Teil befasst sich mit den Auswirkungen von Wahl und Gestaltung der Rechtsform auf die Flexibilität der Umweltstandardsetzung. Schließlich gilt es im dritten Teil, Alternativen zur derzeitigen Regelungstechnik zu finden, und den Bereich festzulegen, der nach einer Standardsetzung durch Richtwerte verlangt. Für den Bereich der Normsetzung wird aufgezeigt, wie sich die derzeitige Begriffsvielfalt systematisieren und reduzieren lässt und welche alternativen Gestaltungsformen überlegenswert sind. Es werden Kriterien benannt, anhand derer die Bedeutung eines Standards erfasst und eröffnete Spielräume genutzt werden können. difu
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282 S.
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Frankfurter Schriften zum Umweltrecht; 35